Besser Regenerieren mit “foam rolling”

Faszientraining mit einem Foam Roller hält immer mehr Einzug im Trainingsalltag vieler Sportler. Vor allem im Bereich Rehabilitations- und Präventionstraining hat es in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. In den letzten Jahren wurden Faszien nicht besonders beachtet.

Heute weiß man, dass ein spezielles Training den Körper schon im Vorhinein vor Verletzungen schützen kann oder Verletzungen schneller heilen lässt. Zusätzlich hilft es dabei die Regenerationszeit zu verkürzen, was eine jüngst veröffentlichte Studie aus den USA zeigt. Auch Menschen mit Rückenschmerzen können sich mit einem Foam Roller selbst massieren.

Faszientraining

Faszien (Band oder Bündel) umspannen alle Muskeln, Bänder, Sehnen sowie die „eigentlichen Faszien” in der Gestalt von flächigen, festen Bindegewebsschichten. Dieses körperweite Netzwerk hält den Körper sozusagen als Ganzes zusammen. Es schützt den Körper und wirkt bei Bewegungen wie ein elastischer Stoßdämpfer. Durch intensives Training oder eine länger andauernde Ruhigstellung werden die Faszien dehydriert. Die Folge: Sie sind nicht mehr so elastisch und verkleben – und damit ist der Körper verletzungsanfälliger. Mithilfe eines Foam Rollers wird die Durchblutung der Muskeln angeregt, es kommt zu einer schnelleren Regeneration und Muskelverspannungen lösen sich.

Wie wird’s gemacht?

Man rollt über die so genannten Trigger-Punkte, also jene Schmerzpunkte, wo die Verspannung am tiefsten sitzt. Hierbei muss man die  Zähne zusammenbeißen. Besonders schmerzempfindliche Menschen können auch auf weichere Rollen umsteigen. Da man bei vielen Übungen auch viele Positionen längere Zeit halten muss, ist das Faszientraining auch ein Training für die tiefliegende Muskulatur.

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